Projektfeedback bei einer Besprechung zum Tag des Ehrenamtes, Darmstadt 2017,
So ein tolles Projekt! (Mitarbeiterin der Akademie55Plus)

"Vielen lieben Dank dafür das Du uns mit dem Kulturpass ermöglichst,
am wundervollen Nonstock Open Air teilzunehmen und auch an anderen Festivitäten,
die wir uns sonst nie hätten leisten können. Alles Liebe ans Kulturpass Team!
Danke für Euren tollen Einsatz!" (ein Kultpassnutzer-Paar, im August 2014)

Projektfeedback beim Deutschen Fundraisingkongress im April 2013, in Berlin:
 "
Kultur ist für jeden da, und sollte kein Privileg sein."

"Endlich mal, seit Jahren endlich ein Konzert! Ich freu mich so,
Herrmann van Veens Konzert zu erleben.
Vor 25 Jahren sah ich ihn das letzte Mal."
(eine Kulturpassnutzerin, im Oktober 2012)

"DANKEEEEEEEEEEEEEEEEEEE! Alles Liebe!
PS: COOL MIT CAMPEN! ;-) SEE YA THERE!"
(ein Kulturpassnutzer, der beim  Nonstock-Festival
im August 2012 kostenfrei mitrockte)

"Das ist großartig."
 (Hans Hellwig/zukünftiger Kulturpassnutzer)

"Es muß kostenlos sein, weil wir Leute reinbringen wollen,
die nicht sowieso schon die Kulturveranstaltungen besuchen!"
(Iris Welker-Sturm, Künstlerin, Darmstadt)

"Kultur sollte für alle Interessierten erreichbar und erlebbar sein und nicht nur für eine gutbürgerliche Schicht, das ist nicht im Sinne der Künstler/innen."
(Annegret Soltau, Künstlerin, Darmstadt)

"Großartig! Jeder, egal welcher Herkunft, muss Teilhabe
an Kunst & Theater bekommen!“
(Katja Leistert & Michael Fuchs, solosymphonie productions, Heidelberg)

"...wertvolle Arbeit!"
(Michael Görner, Malteser Hilfswerke Deutschland)

"Es ist nicht unbedingt jedem selbstverständlich, dass Kultur mit Lebensqualität und sozialer Teilhabe einhergeht und das die Frage, ob eine Gesellschaft ihre Armen an Kultur teilnehmen lässt, ein Parameter für die Wertschätzung ist, die diesen Menschen
entgegengebracht wird."
(Stefanie Krakeler, Magazin Novo, Frankfurt)

"...eine Super-Sache!!!!" 
(Feh Reichel, Fotografin, Darmstadt)

„Kultur ist ein lebensnotwendiges Mittel gegen abstumpfende, geistund
gefühlsfeindliche Tendenzen der modernen Industriegesellschaft.“
(Hilmar Hoffmann, ehemaliger Kulturdezernent, Frankfurt)

"Ich halte Kunst nicht für Luxus, sondern für ein Grundnahrungsmittel unserer Gesellschaft. Und ich fühle mich in einer Überflussgesellschaft wie der unseren nicht wohl, wenn es hier Menschen gibt, denen der Zugang zu ihren Grundnahrungsmitteln vorenthalten ist."
(Mathis Huber, Intendant styriarte, Graz/Österreich)

"Das Medium Film vermittelt uns eine Vielfalt von Lebens- und Kulturformen. Filme inspirieren, sie fordern uns heraus, berühren uns emotional, bringen uns zum Nachdenken, verärgern uns manchmal. Sie können unser Blickfeld erweitern, vielleicht sogar die Wahrnehmung der Welt verändern. Diese Auseinandersetzung mit der Welt und mit sich selbst sollte allen offenstehen, unabhängig von ihrem Einkommen. Dass es nicht so ist,
ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Armutszeugnis."
(Barbara Pichler, Diagonale Festivalleitung, Graz/Österreich)

"Kultur ist ein Nahrungsmittel.
Als solches muss es allen Menschen zugänglich sein. Das heißt, wir alle sind gefragt, jenen den Zugang zu ermöglichen, die es sich so nicht leisten können. Das sind wir unserer zivilen Gesellschaft schuldig."
(Peter Pakesch, Intendant des Landesmuseum Joanneum, Graz/Österreich)